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Transporter für den Umzug mieten – Pro und Contra-Argumente

2. Februar 2020 Allgemein

Umzüge sind stets anstrengende und Nerven fressende Angelegenheiten. Vor allem, wenn es um weite Strecken geht. Immer wieder steht man vor der Entscheidung, ob man sich für Umzugshelfer entscheiden soll oder die Arbeit doch lieber selber macht.

Wer seinen Umzug in Eigenregie durchführt, kann am Ende des Tages viel Geld sparen, da kein Geld für einen Spediteur anfällt. Die Transporter-Mieten sind so niedrig wie nie, schon für einige wenige Euro kann man sich für einen ganzen Tag einen Transporter mieten. Allerdings muss man ein Auge auf die Wagengröße und auf die Freikilometer werfen.

Wenn bei Ihnen ein Umzug in Hamburg ansteht, dann sind sie hier genau richtig. Wir informieren Sie über alles, was Sie zu diesem Thema wissen müssen.

Informieren und früh mieten

Wer seinen Umzug gut strukturiert und plant, kann schon bei der Miete des Transporters bares Geld sparen. Wie man das macht ist ganz einfach: rechtzeitig Planen und ein sorgfältiger Preisvergleich im Internet. Immer wieder findet man Sonderangebote großer Firmen, hier ist es wichtig, dass der Angebotszeitraum zum Umzugstermin passt und man das Fahrzeug im Vorhinein buchen kann. Hier kann man wirklich gutes Geld sparen, da die regulären Tarife weit über den ermäßigten Preisen liegen.

Welche Nachteile bietet es, einen Transporter für den Umzug zu buchen?

Hohe Selbstbeteiligung

Richtig teuer wird es bei allen Mietwagen, wenn aufgrund von Kostengründen lediglich eine Versicherung mit Selbstbeteiligung abgeschlossen wird und es zu einem Unfall kommt oder es im schlimmsten Fall zum Verlust des Mietwagens und der Unfähigkeit eines Diebstahlnachweises kommt. Hier muss man durchaus mit Beträgen zwischen 1.000 bis 3.000 Euro rechnen. Kleinere Schäden im Fahrzeuginneren, welche durch den Transport entstehen, oder Kratzer an der Karosserie werden in den meisten Fällen gar nicht berechnet oder kosten deutlich weniger.

Hohe Unfallgefahr

Wer noch nie mit einem Transporter unterwegs war, kann die Fahrt mit einem Kleintransporter als echte Herausforderung sehen. Um Unfälle zu vermeiden, sollte man sich im Vorfeld gut vorbereiten.

Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen, um das Fahrzeug kennen zu lernen. Die Unterschiede zum normalen PKW sind groß. Daher ist eine Einweisung besonders wichtig. Man sollte zunächst einige Proberunden auf einem Parkplatz drehen, bevor man sich auf den Weg macht. Man darf nicht vergessen, dass das Überholen länger dauert, das Fahrzeug wesentlich breiter bzw. höher und beladen ist. Es ist wichtig die Höhe des Fahrzeuges nicht aus den Augen zu verlieren. Das gilt vor allem bei Unterführungen und engen Straßen.

Oft unübersichtliche Preise durch Mehrkilometer

Wenn man innerhalb einer Stadt einen Transporter mietet, sind zwar Freikilometer enthalten, doch diese sind in den meisten Fällen limitiert. Die meisten Vermieter stellen den Mietern 150 bis 200 Kilometer zur freien Verfügung. Sollte man mehr fahren, fällt pro Kilometer eine Gebühr. Diese Gebühr bewegt sich in einem Bereich von 20 bis 25 Cent pro Kilometer. Sowohl Freikilometer als auch die Gebühren sind von Vermieter zu Vermieter anders und sind beispielsweise von der Fahrzeuggröße abhängig.

Innerhalb einer Stadt sollte man mit 100 Freikilometer rechnen. Wie viel Kilometer man wirklich fahren muss, hängt von der Anzahl der Fahrten zwischen den beiden Wohnorten ab.

Wer seinen Transporter geschickt belädt, kann man viele Kilometer sparen. Man sollte sich gut überlegen, wie man seinen Transporter optimal einladen kann.

Keine Transporthilfen vorhanden

Transporthilfen erleichtern das Fortbewegen schwerer Möbelstücke und sperriger Möbel deutlich. Die Profis von Umzugsfirmen verwenden sie selbstverständlich, doch private Personen haben nur selten Transporthilfen im Keller stehen und bei gemieteten Transportern sind sie ebenfalls nicht dabei. Wer sich die Arbeit ungemein vereinfachen möchte, sollte sich für seinen Umzug diese Ausrüstung besorgen.

Parkplatzprobleme

Eine Halteverbotszone ist eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, um den Umzug deutlich leichter zu gestalten. Allerdings lassen sich diese Schilder nicht ohne Weiteres aufstellen, hierfür ist eine Genehmigung der Straßenverkehrsbehörde notwendig. Generell kann man zwischen einfachen und doppelseitigen Halteverbot unterscheiden.

Für das Aufstellen und das Anmieten der Schilder fallen Gebühren an, diese sind von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Wer sein Halteverbot bei einer Firma in Auftrag gibt, zahlt eine einmalige Gebühr für den Antrag, die Schildermiete, den Transport und Auf- sowie Abbau.

Welche Vorteile bietet es, einen Transporter für den Umzug zu buchen?

Günstiger Umzug

Wer auf die Dienste einer Umzugsfirma verzichtet, spart in erster Linie sehr viel Geld. Das ist auch der größte Vorteil des Umzuges in Eigenregie. In einigen Fällen können sich die Menschen die Beauftragung einer Umzugsfirma nicht leisten, wodurch sie Frage selbstverständlich erledigt hat. Allerdings darf man keineswegs vergessen, dass der Umzug gut geplant werden muss, damit man sich am Ende auch Geld sparen kann.

Wer nicht Besitzer eines großen Fahrzeuges ist, muss sich einen Transporter mieten. Zum Umzugsfahrzeug kommen dann noch Kosten für Benzin, Umzugskartons und sonstiges Umzugsmaterial.

Flexibel durch Last Minute-Buchung

Als weiterer großer Vorteil erweist sich auch, dass man bei privat organisierten Umzügen deutlich flexibler ist. Umzugsfirmen bieten oft eine begrenzte Terminauswahl. Der Transporter lässt sich dank Last-Minute-Buchungen sehr flexibel anmieten. Die meisten Mietwagenfirmen haben in ihrem Fuhrpark mehrere große Transporter zur Verfügung stehen.

Leichte Stornierung

Wer seinen Transporter stornieren möchte, kann das einfach mit einer kurzen E-Mail oder mit einem Telefonat erledigen. In der Regel kann die Mietwagen-Reservierung bis zu 24 Stunden vor Anmietung kostenfrei storniert werden. Allerdings gibt es auch Angebote, welche nur bis 48 Stunden vor Anmietung kostenfrei storniert werden können. Diese Information findet man im Angebot oder in der Auftragsbestätigung.

Führerscheinklasse B hat fast jeder

Die Führerscheinklasse B ist Voraussetzung dafür, dass man mit einem PKW am Straßenverkehr teilnehmen darf. Mit der Klasse B darf man auch einen kleinen Transporter anmieten. Klein ist dabei relativ, denn die Größe des Fahrzeugs ist dabei weniger an feste Grenzen gesetzt. Es gilt jedoch eine Gewichtsbeschränkung, die eingehalten werden muss.

So darf der Transporter ein zulässiges Höchstgewicht von 3,5 Tonnen nicht überschreiten. Das Gewicht bezieht sich dabei auf das gesamte Gewicht des vollgeladenen Fahrzeugs. Dabei werden die Ladung und das Gewicht aller Insassen zum Leergewicht des Transporters addiert. Eine Überschreitung wird von der Polizei mit einem Bußgeldverfahren geahndet.

Moderner Fuhrpark

Der Fuhrpark der Transporter umfasst viele Mietfahrzeuge in diversen Größen und Ausführungen, die nach den eigenen Wünschen und Bedürfnisse ausgelegt werden können.

Letzte Worte

Schlussendlich sollte die Entscheidung, ob man eine Umzugsfirma buchen möchte oder den Umzug privat abzuwickeln möchte, weniger aus dem Bauch heraus entscheiden, sondern im Hinblick auf die Vor- und Nachteile in der jeweiligen individuellen Umzugssituation. Wer sich die professionelle Hilfe ohne Probleme leisten kann, ist damit in jedem Fall gut beraten. Ansonsten können private Umzüge aber bei guter Planung ebenfalls reibungslos und zügig von statten gehen.


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